Lovestory. Dumm gelaufen.

Veröffentlicht auf von elisabethdieerste

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Ich kann mit Worten nicht beschreiben, was ich für dich fühle. Umso mehr ich darüber nachdenke, umso größer wird der Hass. 

 

Du hast deine Finger um meinen Nacken gelegt. Deine viel zu kleinen Finger. Viel zu klein, für einen Handballer. 

Du hast dumm gegrinst, dumm bertrunken. 

Und dann hast du mir einen Kuss auf die Lippen gedrückt und mein Herz ist in tausend Scherben zersprungen. 

 

Du hast keine Ahnung, wie es ist, dir immer wieder begegnen zu müssen. 

Dich immer wieder sehen zu müssen. 

Da bricht ein Vulkan in mir aus, ein Feuer, dass ich seit Jahren versuche zu löschen. 

Verstehst du das?  

 

Nein, du liebst es, deine Grenzen zu überschreiten. Mit deinem Charme und deinem Lächeln schaffst du es immer und immer wieder. 

Lass mich doch in Frieden! 

 

Fühlst du eigentlich irgendwas? Irgendetwas? Kannst du so etwas fühlen wie ich?

Grenzenlose Verzweiflung, Hass, Selbsthass? 

Jedes Mal würde ich mich am liebesten schlagen, jedes Mal, wenn ich dir wieder begegnet bin, deinen blauen Augen und deinen zu kleinen Fingern. Und deinen kurzen blonden Stoppelhaaren. Jedes Mal, weil ich wieder festellen musste, dass es noch einen kleinen Ort in meinem Herzen gibt, der sich zurücksehnt. 

 

Zum Glück ist es ja allgemein bekannt, dass es im echten Leben kein Happy End gibt.

 


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